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The existing buildings in Switzerland – time for an update

In der Schweiz baut man sprichwörtlich für «100 Jahren», und aus diesem Grund ist die vorhandene Bausubstanz im Vergleich zur restlichen Welt von hoher Qualität. In der Vergangenheit wurde darauf geachtet, dass die Investitionen in einer Immobilie nachhaltig waren. Diese sind sie heute noch, nur mit dem Unterschied, dass das globale Bewusstsein für die Erderwärmungcontinue reading

Alteration and renovation of a penthouse, Arbon (TG)

Die Attikawohnung in einem Mehrfamilienhaus aus den siebziger Jahren wurde einer kompletten Sanierung der Räume unterzogen. Die bestehende Abstellkammer sollte zu Gunsten einer grösseren Küche entfallen. Der Umbau fand hauptsächlich im Inneren statt. Die einzige Änderung an der Fassade entstand durch den Einbau einer neuen Glastür in der Aussenwand der ehemaligen Abstellkammer, die als neuecontinue reading

Attic conversion, Neuhausen (SH)

Das längliche viergeschossiges Mehrfamilienhaus aus den 1960er Jahren hatte das Potential durch einen Ausbau des Dachgeschosses mehr Rendite zu erzielen. Dank dem steilen Giebeldach war die Voraussetzung für den Ausbau zu Wohnungen gegeben. Durch den Einbau neue Dachgauben konnte zusätzliche Bodenfläche gewonnen werden. Es entstanden jeweils zwei 2 ½ und 3 ½ Zimmer-Wohnungen. Mit demcontinue reading

Restoration of a historical building, Steinebrunn (TG)

Der zweigeschossige, längliche Fachwerkbau mit steilem Giebeldach und einem Kern, der vermutlich aus dem 17. Jahrhunderts stammt, wurde bis auf die ursprüngliche Tragkonstruktion abgerissen und saniert. Einseitig wurde diese Liegenschaft mit einem Anbau erweitert. Nach dem die bestehende Bausubstanz bis auf die Kernkonstruktion freigelegt worden war, konnte mit dem Wiederaufbau und Anbau begonnen werden. Incontinue reading

Alteration to kitchen and bathroom, Arbon (TG)

Das Einfamilienhaus im Bungalow-Stil mit einer Innenausstattung und Raumaufteilung aus den siebziger Jahren war nicht mehr zeitgemäss. Der Wunsch der Bauherren war, einen fliessenden, physischen und visuellen Übergang von der Küche zum Wohn- und Essbereich zu kreieren. Aus den verschachtelten, dunklen Räumen sollte so ein grosszügiger, heller Raum entstehen. Die ursprünglichen Nasszellen bestanden aus dreicontinue reading